Entgiftung

Grundsätzliche Informationen, die Sie kennen müssen

Wirkungsvolle Entgiftung besteht aus einem Grundprogramm, das Sie selbst durchführen, und aus der aktiven Entgiftung durch einen Therapeuten. Wirkungsvolle Entgiftung besteht aus einem Grundprogramm, das Sie selbst durchführen, und aus der aktiven Entgiftung durch einen Therapeuten.

Eine Entgiftung ist erst dann sinnvoll, wenn alles Amalgam entfernt ist.

 

Sie kann sofort nach der Amalgam-Entfernung, aber auch noch Jahre später durchgeführt werden.

 

Sie können durch eigene Maßnahmen einen großen Beitrag zur Entgiftung Ihres Körpers leisten.

 

Sämtliche Entgiftungsmaßnahmen mit Medikamenten müssen durch einen erfahrenen Therapeuten überwacht werden.

 

 

 

Buch: "Entgiften von A bis Z"

Wenn Sie mehr zum Thema "Entgiften" wissen wollen, finden Sie wertvolle und umfangreiche Informationen im Buch Entgiften von A bis Z . Es enthält eine ausführliche Beschreibung fast aller Entgiftungs-Methoden mit Bewertung und Schilderung der Vor- und Nachteile: Möglichkeiten der Selbst-Entgiftung. Professionelle Entgiftung. Sie können es als E-Book sofort herunterladen oder in gebundener Form bestellen.

 

Ungeeignete Entgiftungsverfahren

 

Bevor Sie im Folgenden mehr über Entgiftungsmöglichkeiten erfahren, sollten Sie wissen, welche Methoden ungeeignet sind.

 

Homöopathie

 

Schon Samuel Hahnemann, der Begründer der Homöopathie, hat darauf hingewiesen, dass Mercurius solubilis (die homöopathische Aufbereitung von Quecksilber) nicht zur Entgiftung geeignet ist. Es kann zwar Quecksilber aus seinen Bindungsstellen im Organismus herauslösen ("mobilisieren"). Aber es entfernt es nicht aus dem Körper, sondern verteilt es nur um. Dadurch können in anderen Organen, z.B. im Gehirn, Schäden entstehen.

 

Wenn Sie Mercurius solubilis in Potenzierungen unter D12 zu sich nehmen, nehmen Sie sogar Quecksilber ein!

 

Dagegen können homöopathische Mittel sehr gute Dienste leisten bei der Stärkung der Entgiftungsorgane Leber und Niere.

 

Bioresonanz

 

Auch bei der Bioresonanz ist es so, dass Sie Quecksilber zwar mobiliseren, aber nicht aus dem Körper entfernen kann. Sie führt lediglich zu einer Umverteilung des Quecksilbers im Körper. Als alleinige Entgiftungsmaßnahme ist die Bioresonanz daher ungeeignet. Sie kann allenfalls unterstützend eingesetzt werden.

 

Wann die Entgiftung nicht funktioniert

 

Es ist ein oft beobachtetes Phänomen, dass die Schwermetall-Entgiftung nicht funktioniert, wenn noch Kronen und Brücken aus Edelmetall-Legierungen (Gold, Platin, Palladium etc.) im Mund sind. Man kennt nicht den genauen Grund, aber man vermutet, dass Quecksilber mit diesen Metallen Verbindungen eingeht, die der Körper nicht loswerden kann.

 

In vielen Fällen bedeutet das, dass vor einer Entgiftung auch alle vorhandenen Kronen und Brücken aus Metall entfernt und durch metallfreie Materialien ersetzt werden müssen.

 

Es bleibt immer etwas zurück!

 

Sie müssen sich der Tatsache bewusst sein, dass Sie eventuell mehrere Gramm (!) Quecksilber und andere Schwermetalle im Körper haben, wenn Sie zuvor viele Amalgam-Füllungen hatten. Es wird niemals gelingen, alle Schwermetalle aus Ihrem Körper zu entfernen. Das Ziel ist, die Menge so zu reduzieren und Ihren Organismus so zu stärken, dass er damit umgehen kann.

 

Je stärker Ihr Körper mit Schwermetallen belastet ist, desto länger wird die Entgiftung dauern: Ein bis zwei Jahre oder länger. Eine zu schnelle Entgiftung kann zu unangenehmen Begleitsymptomen führen.

 

Sie können körperliche und psychische Symptome erleben

 

Bei einer forcierten Entgiftung kann es sein, dass Sie körperliche und emotionale Wechselbäder erleben. Die körperlichen Symptome können die gleichen sein wie die der Quecksilber-Vergiftung - manchmal sogar stärker.

 

Wenn die Gifte herauskommen, können sie zu erheblichen Stimmungsschwankungen führen. Sie sollten Ihre Mitmenschen deshalb über Ihre Entgiftung informieren, damit diese Ihr Verhalten nicht missdeuten.

 

Die vier Entgiftungswege

 

Es gibt vier Wege, über die Ihr Körper entgiften kann:

  1. Die Leber: Ausscheidung über Galle und Darm
  2. Die Nieren: Ausscheidung mit dem Urin
  3. Die Haut: Ausscheidung durch Schwitzen
  4. Die Lunge: Abatmen von Giften

Für die aktive Entgiftung werden vor allem die Ausscheidungswege über die Leber und die Nieren genutzt. Beim Entgiftungs-Grundprogramm, das Sie selbst durchführen können, werden auch Lunge und Haut genutzt, der Stoffwechsel unterstützt und das köpereigene Entgiftungssystem gefördert.

 

Das Entgiftungs-Grundprogramm: Möglichst lebenslang!

 

Die meisten der Maßnahmen, die Sie auf den folgenden Seiten kennenlernen werden, sind nicht nur während der Entgiftungsphase sinnvoll. Sie sollten Sie ein Leben lang anwenden, weil Sie Ihr Immunsystem stärken, Ihren Stoffwechsel verbessern, Ihnen Vitalität schenken und Ihre Energie erhöhen.

 

Bedenken Sie bitte, dass Sie auch Ihr Leben lang Schwermetallen ausgesetzt sein werden: Durch Nahrungsmittel, Trinkwasser, Atemluft, Kosmetika, Medikamente und andere Quellen. Sie sollten Ihren Körper deshalb auch kontinuierlich bei der Entgiftung unterstützen. Sie sollten aber auch die künftige Belastung mit Schwermetallen so weit wie möglich vermeiden.

  

Informationen zur Vermeidung von Schwermetallen finden Sie auf der folgenden Seite.

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